Maskenpflicht und Homeschooling schaden Kinder

Rede am 24.10.2020 in Potsdam auf der Kundgebung von Eltern stehen auf

Dipl.-Psych. Enrico Möglich

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, ich freue mich, dass Ihr alle gekommen seid und Eure Eltern mitgebracht habt. Unsere Kundgebung steht unter dem Motto: Kindern eine starke Stimme geben.

Ich heiße Enrico Möglich und bin Psychologe. Ich helfe Menschen in Notsituationen, damit sie gut durch die Krise kommen und nicht das machen, was die Krise nur noch schlimmer macht.

Genau das passiert leider in unserem Land mit dem Corona-Virus. Anstatt besonnen und mit kühlem Kopf das Land durch die Corona-Krise zu steuern, haben sich die Politiker entschieden, die ganze Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Wenn Ihr Euch jetzt fragt, warum man Menschen bei einem Killervirus zusätzlich Angst einjagt, dann kann ich Euch das gar nicht erklären, ich verstehe es ja selbst nicht. Angst ist nämlich ein furchtbar schrecklicher Berater im Leben, das wisst Ihr, wenn Ihr in der Schule einen Test absolvieren müsst. Aber es gibt ein Strategiepapier der Bundesregierung mit dem Namen: „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ (https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/). Eure Eltern und jeder Bürger in diesem Land sollte dieses offizielle Strategiepapier im Internet nachlesen.

Darin steht, wie man den Erwachsenen am besten Angst einjagt. Strategie zwei ist, dass man Kindern die Schuld an der Verbreitung von Corona und damit dem Sterben von Menschen zuschiebt. Das ist natürlich vollkommender Blödsinn, denn kein Mensch und schon gar nicht Kinder tragen die Schuld an der Übertragung von Erkältungen. Wenn Ihr Euch jetzt fragt, wer solche schlimmen Strategiepapiere schreibt, dann habt Ihr eine sehr gute Frage gestellt. Prof. Schwab, Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, hat das auch gewurmt und er ist dieser Frage nachgegangen. Nach vielen Recherchen ist er zu dem Schluss gekommen, es lasse sich im Ministerium des Inneren „eine auffällige Unkenntnis darüber erkennen, wer genau an welchem Abschnitt des Papiers mitgewirkt haben soll und welchen Auftrag die Mitwirkenden vom Ministerium erteilt bekommen haben sollen. […] Wohlgemerkt: Es geht um die Begründung einer Politik, die unser aller Leben in den letzten Monaten dramatisch verändert hat. Und da will man nicht wissen, wer dazu welchen Beitrag geleistet hat?“ (www.psyconsulting.de/mag/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-Dossier.pdf)  Ja, liebe Kinder, da staunt Ihr, aber so ist die Welt der Erwachsenen.

Dass man den Menschen in diesem Land Angst vor dem Corona-Virus machen wollte auf Eure Kosten und dass nun junge Menschen Angst vor dem Virus haben, ist ganz großer Bockmist, den unsere Politiker und deren Berater verzapft haben. Prof. Ioannidis, Wissenschaftler über Epidemien an der Universität Stanford, hat im Oktober berechnet, dass die globale Wahrscheinlichkeit für Menschen unter 70 Jahre, im Zusammenhang mit Corona zu sterben, bei 0,03-0,04% liegt (https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13423). Das ist keinesfalls schlimmer als bei früheren Erkältungen oder der Grippe. Alle Ärzte und Wissenschaftler, die diesen Namen tragen dürfen, sehen für Euch Kinder keine Gefahr durch das neue Corona-Virus. Es ist vielmehr so, dass Ihr ein Immunsystem habt, das über Jahrtausende so gut entwickelt ist, dass es mit Erkältungsviren gut umgehen kann. Corona-Viren sind sogar gut für Euch, damit Euer Immunsystem das tut, wofür es da ist: kämpfen gegen Eindringlinge von außen und lernen, um auch in den nächsten Jahren gut gewappnet zu sein, wenn neue Erkältungs- und Grippewelle kommen.

Nun fragt Ihr Euch vielleicht, warum beendet man nicht die Maßnahmen, die so viele Menschen schädigen. Das, liebe Kinder, setzt Größe voraus. Denn dann müssten die Politiker eingestehen, dass Ihre Angstmacherei falsch war, dann müssten die Medien eingestehen, dass Ihre Berichterstattung die Panik angeheizt hat und es müssten die beratenden Wissenschaftler eingestehen, dass sie falsch gelegen haben mit ihren Prognosen und Empfehlungen. Auch das wisst Ihr wahrscheinlich schon, dass Erwachsene schwer Fehler eingestehen können. Dabei verlangen wir Erwachsenen genau das von Euch. Wenn Ihr Bockmist gebaut habt, teilt es uns mit, um einen noch größeren Schaden zu vermeiden. Aber anstatt die Gefahrenlage auf den neuen Daten zu analysieren, hält man an den unsinnigen Maßnahmen weiter fest bzw. verschärft sie noch. Dass müsst Ihr leider jeden Tag in der Schule mit dem Maskenzwang und den Abstandsregeln erleben. Dass die sogenannten Alltagsmasken überhaupt nicht vor Corona-Viren schützen, steht seit einem halben Jahr auf der Internetseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte:

„Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.“ (www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html)

Prof. Veit (Professor für Pharmazeutische Biologie und Apotheker) hat in einem Artikel über die Maskenanordnung in Schulen geschrieben: „Welch ein Unsinn!“ (www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske)

Auch Prof. Drosten, der Hauptberater der Bundesregierung in der Corona-Krise, hat Anfang September in einem Interview zugegeben, dass Alltagsmasken nicht vor Corona-Viren schützen: „Diese Schwäche der Masken gibt es eindeutig.“ Er empfiehlt uns aber trotzdem, die Masken zu tragen, weil er sinngemäß meint: „Wenn zwei Kollegen sich ohne Maske treffen, merke der andere den Mundgeruch, mit Maske aber nicht.“ (www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/christian-drosten-podcast-was-gibt-es-neues-zum-coronavirus-a-8e4bbfcb-9176-41ba-80df-3fedd31f2e94)

Ja, liebe Kinder, und so jemand ist der Hauptberater der Bundesregierung. Ständig wechselt er seine Meinung zu Masken, mal sind sie unnütz und wir brauchen einen Lock-Down, mal sind sie unsere Rettung und mal schützen sie uns wenigstens vor dem Mundgeruch unserer Kollegen.

Dass Alltagsmasken nicht vor Viren schützen, seht Ihr auch daran, dass aktuell wieder mehr Menschen eine Erkältung oder Grippe bekommen, obwohl doch alle Masken tragen. Steigende Infektionszahlen sind im Herbst nun mal ganz normal. Trotzdem haben wir keine überfüllten Krankenhäuser, weil es zwar Corona, aber kein Killervirus gibt. Nur haben viele Erwachsene vergessen, dass die „Richtschnur, all unseres Handelns“ die Vermeidung überfüllter Krankenhäuser sein sollte. (www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/fernsehansprache-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-1732134) So hatte es unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel vor der Pandemie festgelegt. Wenn Krankenhäuser aber in einer Pandemie keine Patienten haben und wegen fehlender Arbeit schließen, dann haben die Politiker mit Ihren Maßnahmen ganz schön versagt. Das verstehen sogar Kinder.

Was auch jedes Kind versteht, ist, dass man bei schlechter Luft nicht gut wachsen kann. Masken, die Ihr in der Schule und an vielen anderen Orten aufsetzen müsst, haben einen schädigenden Einfluss auf Eure Gesundheit. Bei den einfachen Stoffmasken, wie Ihr sie tragen müsst, steigt der CO2 Gehalt im Blut um fast das Doppelte innerhalb kurzer Zeit.* (www.aerzteblatt.de/archiv/215610/Einfluss-gaengiger-Gesichtsmasken-auf-physiologische-Parameter-und-Belastungsempfinden-unter-arbeitstypischer-koerperlicher-Anstrengung) Und das bei gesunden Erwachsenen. Wie es bei Euch Kindern aussieht, kann man nur spekulieren. Dazu gibt es keine Studien, das wird deutschlandweit als Feldversuch am lebendigen Kind ausprobiert.

Es ist also ganz wichtig, dass Ihr die Maske nur dort tragt, wo man Euch dazu zwingt. Vielleicht habt Ihr auch eine Maskenbefreiung, dann tragt auf keinen Fall eine Maske, auch wenn Ihr Angst habt, damit anzuecken oder ausgeschlossen zu werden. Eine Maskenbefreiung bedeutet ja, dass Ihr keine tragen dürft. Manchmal verstehen das selbst Kinderärzte oder Lehrer nicht und bauen Druck auf, dass alle Kinder eine Maske tragen. Es gibt sogar Schulen, an denen Kinder aufgefordert werden, andere Kinder zu verpetzen, wenn sie die Maske nicht richtig tragen. (www.youtube.com/watch?v=ihhpU3Axh1E) Solche Methoden gab es in ganz schlimmen Zeiten der Geschichte, als man versucht hat, Andersdenken und Anderssein auszulöschen. Wer Kinder zum gegenseitigen Denunzieren und Anschwärzen auffordert, hat in einer Demokratie und schon gar nicht an einer Schule etwas zu suchen. Wenn Ihr so etwas miterlebt, dann sagt es Euren Eltern, denn nur die können etwas dagegen unternehmen. Wir Erwachsenen haben die körperliche Kraft und auch die Urteilskraft, uns gegen Willkürmaßnahmen und totalitäre Tendenzen zu wehren. Dass Eltern und Lehrer auch die Verantwortung dafür haben, vergessen wir zuweilen. Oder uns fehlt der Mut.

Ich kann Euch versichern, dass es uns Eltern das Herz zerreißt, wenn wir Euch morgens mit Masken in die Schule schicken müssen. Ich weiß auch, dass es Lehrerinnen und Lehrer gibt, die den Maskenzwang und die Abstandsregeln nicht wollen. Aber auch das möchte ich Euch verraten: Wir Erwachsenen spielen gern die Starken, haben aber selbst Angst vor Ausgrenzung, Beleidigungen, Strafen, Jobverlust. All das passiert gerade mit Erwachsenen, die ihre kritische Meinung zu den Corona-Maßnahmen kundtun. Insofern könnt Ihr besonders Stolz auf Eure Eltern sein, dass sie mit Euch heute hierhergekommen sind, um sich zu informieren und zu zeigen, dass sie mit der Art und Weise, wie man in diesem Land mit Euch Kindern umgeht, nicht einverstanden sind.

Wir würden Euch gern eine Welt bieten, in der Ihr geistig und körperlich gesund aufwachsen könnt. Leider ist das aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht möglich. Das ist für Euch, wie auch für uns Eltern sehr belastend. Vielleicht habt Ihr Veränderungen in Euren Familien festgestellt. Es kann sein, dass Eure Eltern gestresst sind und reizbarer als früher. Vielleicht sind Eure Eltern auch müde und lassen Aufgaben im Haushalt liegen. Daran könnt Ihr sehen, dass die Veränderungen in diesem Land Eure Eltern sehr beschäftigen. Denn auch das ist kein Geheimnis. Eltern wollen, dass Ihr mit Euren Sorgen und Nöten zu Ihnen kommt, reden selbst aber nicht gern von den eigenen Problemen. Vielleicht findet Ihr in der Familie einen Weg, gemeinsam darüber zu reden, was Euch bewegt. Es kann auch guttun, seine Gedanken aufzuschreiben oder zu malen. Versucht viel und herzlich zu lachen und Krach zu machen, denn Lachen befreit und Krach weckt hoffentlich noch viele Erwachsene auf.

Eines Tages werdet Ihr selbst Erwachsene sein. Damit Ihr es dann besser macht als wir, ist es wichtig, dass Ihr einen gesunden Geist mit viel Wissen bekommt. Zum Beispiel Wissen aus der Geschichte, damit man verstehen kann, warum Herr Söder aus Bayern gerade am liebsten den Föderalismus abschaffen würde, den wir deshalb haben, damit Diktaturen wie im dritten Reich verhindert werden. Auch ist Wissen über Zahlen so wichtig, denn mit Zahlentricks kann man ein ganzes Volk an der Nase herumführen. Wenn das Statistische Bundesamt zum Beispiel schreibt, wir hatten bei einer monatsweisen Betrachtung im April in Deutschland mehr Tote, als normalerweise, dann gilt das nur für die monatsweise Betrachtung. (www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html) Im ersten Halbjahr insgesamt gab es keine Übersterblichkeit. Als drittes müsst Ihr gut schreiben und lesen können, damit Ihr zwischen den Zeilen lesen könnt und versteht, wie man es schafft, andere Menschen so zu beeinflussen, dass sie Dinge tun, die sie eigentlich gar nicht tun möchten. Das nennt man Manipulation oder wenn es ganz viel ist auch Propaganda. Besonders gut lassen sich Menschen durch Medien beeinflussen, weil Bilder so kräftig unseren Verstand verwirren können. Am Ende kann man Lüge und Wahrheit nicht mehr auseinanderhalten.

Für Eure gesunde Entwicklung ist es wichtig, dass Ihr Euch so viel wie möglich in der Realität bewegt. Geht raus in die Natur und spielt mit Euren Freunden. Draußen lernt Ihr all Eure Sinne, auch das Riechen, Fühlen und Schmecken, zu schärfen. Meidet Fernsehen, Computer und Smartphones so oft es geht, denn sie stören Eure gesunde Entwicklung. Vor allem, wenn Ihr durch Homeschooling eh schon viel vor dem Bildschirm hocken müsst.

Prof. Spitzer, Hirnforscher in Ulm, hat viel über die Nachteile digitaler Medien und die Schädigung durch Homeschooling veröffentlicht (www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Manfred-Spitzer-Je-hoeher-die-digitale-Dosis-desto-groesser-das-Gift-id57321261.html). Dennoch wird an Grundschulen unkritisch und gegen die Ergebnisse aus der Hirnforschung immer weiter digitalisiert. Es ist wie beim Corona-Wahnsinn, niemand kann es durch Sachverstand stoppen. Viele Erwachsene wischen auch ständig auf dem Smartphone und verschwenden kostbare Zeit damit. Nur, das wisst Ihr auch schon, nicht alles, was Erwachsene tun, ist gut, sowohl für andere als auch für sie selbst. Ihr könnt es zumindest in Eurer Freizeit anders machen. Wenn Ihr selbst etwas tut, dann ist es tausendmal besser, als wenn Ihr es nur auf dem Bildschirm seht oder am Lautsprecher hört. Zusammen mit Freunden was erleben, Singen und Toben hilft Euch, einen gesunden Zugang zur Welt zu finden und ein gesunder Mensch zu werden.

Ich möchte mich jetzt von Euch verabschieden. Ich wünsche Euch und uns allen, dass die Corona-Maßnahmen bald enden. Leider warten die meisten Erwachsene darauf, dass jemand von außen kommt und die Maßnahmen beendet oder dass der Wahnsinn von selbst aufhört. Aber das kann lange dauern und die Maßnahmen zerstören weiter unsere Zukunft. Und die Zukunft seid Ihr, das dürfen wir alle nie vergessen.

Weiterführende Literatur und Videos:

Dipl.-Psych. Enrico Möglich – Rundschreiben an alle Eltern und Lehrer zur Schädigung von Kindern durch Masken an Schulen: http://www.psyconsulting.de/rundschreiben-an-eltern-und-lehrer/

Prof. Dr. Kuhbandner – Rundschreiben an alle Grundschulen zur Verhältnismäßigkeit von Masken bei Kindern: https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn:aaid:scds:US:33029d8a-eeb7-49d0-b216-ab2b77d9c844

Prof. Dr. Klundt – Rede vor der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum schädigenden Umgang mit Kindern in der Corona-Zeit: www.youtube.com/watch?v=CvalzqBp0HE

Prof. Dr. Bakhdi – Interview u.a. zu Maskenpflicht und  Corona-Impfungen: www.servustv.com/videos/aa-254xqgtzh2112/

Anmerkung zur Rede: * Die Studie kommt zum Ergebnis: „Unter Belastung stieg der PtcCO2 (entspricht arteriellem CO2-Partialdruck) bei allen drei Maskentypen im Vergleich zur Belastung ohne Maske deutlich stärker an. […] Faktor 1,8 mit Stoffmaske.“ Nach Rücksprache mit einem Oberarzt für Anästhesie ist die Studie minderwertig und die Erhöhung um Faktor 1,8 unwahrscheinlich. Tatsache jedoch ist, dass beim Tragen von Stoffmaske der CO2-Gehalt im Blut steigt und der O2-Gehalt sinkt. Die Werte werden je nach Stoffart unterschiedlich ausfallen.

Dass Prof. Drosten behauptet, wir hätten zu Beginn der Corona-Krise kein Wissen über Masken gehabt („Reine Spekulkation“), stimmt allenfalls für ihn selbst. Es gibt viele Studien vor Corona, die sich alle mit der Wirksamkeit von Masken zur Verhinderung von Infektionen auseinandersetzen. Arthur Firstenberg gibt eine Übersicht über frühere Masken-Studien: www.psyconsulting.de/mag/wp-content/uploads/2020/10/Nase-Mund-Masken-in-diversen-Untersuchungen.pdf

Warum Chirurgen dennoch Masken tragen und warum das nicht einfach auf Kinder übertragbar ist (Kinder sind numal keine kleinen Erwachsenen), erklärt Dr. Jim Meehan: www.meehanmd.com/blog/2020-07-22-if-masks-dont-work-then-why-do-surgeons-wear-them/

Die amerikanische CDC (vergleichbar dem RKI) hat sogar in einer Studie veröffentlicht, dass die Wahrscheinlichkeit an Covid19 zu erkranken umso höher ist, desto häufiger eine Mund-Nasenbedeckung getragen wird: www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/pdfs/mm6936a5-H.pdf